Ernst Cohn-Wiener (geboren am 25. Dezember 1882 in Tilsit; gestorben am 13. April 1941 in New York) war ein deutscher Kunsthistoriker und Asienforscher.
Nach einem Berufsverbot während des Nationalsozialismus, musste er 1933 aufgrund seiner jüdischen Herkunft zunächst nach London und weiter nach Indien emigrieren. Ab 1939 lebte er in den Vereinigten Staaten.


